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Lexikon |
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[lat.; urspüngl. von skrt. rta "Wahrheit", "Recht"] 1. Religion: Liturgische Einzelhandlung. 2. Im nicht-religiösen Kontext: Alltagshandlungen, die einem psychischen oder gesellschaftlichen, oft zwanghaften, Muster folgen. Die Ethnomethodologie hat sich der Aufdeckung und Auslegung von interpersonellen und gesellschaftlichen R.en gewidmet. R.e weisen darauf hin, daß Menschen das Gefühl innewohnt, daß bestimmte Dinge nur ausgedrückt werden können, bzw. bestimmte Erfahrungen nur gemacht werden können, wenn sie in einem ritualisierten Kontext eingebettet sind. Dadurch werden Handlungen sakralisiert und ihrer zufälligen und profanen Banalität enthoben.
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Das Deuten mit dem Tötungsknochen |
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Das Gift-Orakel |
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Der Ethnologe als Zauberlehrling |
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Der heilige Mann von Mahabalipuram |
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Der levitierende Medizinmann |
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Etruskische Erinnerungen |
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Philip - der erfundene Geist |
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Traumtelepathische Versuche |
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Verhexung oder Autosuggestion? |
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Der Schamane: Proto-Techniker des Paranormalen |
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Divination und Orakel |
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Erfahrungen in Todesnähe |
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Im Reich der Magie |
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Kristallvisionen |
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Psi und das Gehirn |
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