Der
Sensitive Ingo Swann (
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Fernwahrnehmung) beteiligt. 1973, zu Beginn der Untersuchungen am SRI schlug er vor, den Planeten Jupiter mit Remote Viewing zu "besuchen", bevor die Sonden Pioneer 10 und 11 der NASA 1973 und 1974 vorbeifliegen und Bilder zur Erde funken würden. War Remote Viewing auch über derart enorme Distanzen möglich?
Seine Eindrücke wurden aufgezeichnet und vor den Flügen der Sonden mehreren Wissenschaftlern übergeben. Zu seinem Verdruß sah Swann einen Ring um den Planeten Jupiter und er fragte sich, ob er fälschlicherweise ein Remote Viewing des Saturn unternommen hätte. Die Astronomen, denen Swanns Zeichnungen und Notizen vorgelegt wurden, zeigten sich wenig beeindruckt und lächelten darüber. Doch sechs Jahre nach dem Experiment war die Sensation perfekt: Als 1979 die Bilder der Voyager Sonden auf die Erde gefunkt wurden, war in der Tat und für die Wissenschaftler völlig unerwartet ein Ring um den Jupiter zu sehen!
Swann hatte zu Protokoll gegeben: "Sehr hoch in der Atmosphäre befinden sich Kristalle, sie glimmen, vielleicht sind die Streifen wie Bänder von Kristallen, vielleicht wie Ringe um den Saturn, aber nicht so weit draußen wie bei diesem, sehr nahe innerhalb der Atmosphäre."
In der Zeitschrift Time stand am 19. März 1979 zu lesen: "Als der Roboter bis auf 278.000 km an die Jupiterwolken herankam, mußte er starke Strahlungen überstehen, forschte tief in das von Stürmen geschüttelte Wolkengewand des Planeten und gestattete außerordentliche Ansichten der größeren Monde des Jupiter. Am meisten überraschte jedoch die Anwesenheit eines dünnen, flachen Ringes um den großen Planeten. Dazu äußerte sich der Astronom Bradford Smith von der University of Arizona: 'Wir stehen hier mit offenem Mund und können uns von dem Anblick nicht loßreißen.'"
Auszug aus:
Dr. Elmar R. Gruber: "
Die Psi-Protokolle"