Am Stanford Research Institute (SRI) in Menlo Park, Kalifornien, wurde die Technik des Remote Viewing (
Fernwahrnehmung) entwickelt, um Personen zu trainieren, Einrichtungen in anderen Ländern auszuspähen (
Die Psi-Spione des CIA). Der Auftrag dazu kam von den zivilen und militärischen Geheimdiensten. Bis zum Ende des Jahres 1995, als ein Teil der streng geheimen Operation bekannt gemacht wurde, hatte man fast 25 Jahre lang diese Methode verfeinert und zahlreiche Spezialisten zu "
Psi-Spionen" ausgebildet.
Ein Beispiel für die Qualität des Remote Viewing-Prozesses aus der Phase der experimentellen Erforschung: Das Zielobjekt war eine Fußgängerbrücke mit einem sehr charakteristischen Aussehen. Wie eine lange, schlanke Röhre schlängelt sie sich durch die flache Landschaft und über eine Autobahn. Das Erscheinungsbild einer Röhre erhält sie durch ein engmaschiges Drahtgeflecht, das sie auf ganzer Länge umgibt (
26 KByte). Eine der Versuchspersonen, Hella Hammid (
76 KByte), zeichnete konzentrische Quadrate, die wie der Blick in einen Gittertunnel aussehen - exakt das Bild, das man sieht, wenn man sich auf der Brücke befindet und den Weg entlangblickt (
39 KByte,
117 KByte). Sie vermerkte dazu: "Eine Art diagonale längliche Rinne oben in der Luft."
Eine andere Versuchsperson, Keith Harary (
50 KByte), fertigte mehrere Zeichnungen an, die immer wieder das Gitterwerk hervorhoben (
71 KByte). Harary schrieb dazu: "Gekreuztes Metall, ähnlich einer Brücke... etwas worauf Menschen hochklettern... Fußgängerbrücke". Auf einem Blatt zeichnete er einen Gitterzaun und Autos darunter, auf einer anderen wieder das Geflecht mit den Worten darunter: "Riesiger Metallzaun?" Auf einer weiteren Zeichnung ist die Röhre mit dem Gitter deutlich zu sehen. Dazu seine Notiz: "Brücke aus Metall."
Auszug aus:
Dr. Elmar R. Gruber: "
Die Psi-Protokolle"