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Die Psi-Protokolle


J. B. Rhine
(9 KByte)


Prof. Hans Bender
(77 KByte)


Ganzfeld-Experiment
(20 KByte)

Die wahren X-Akten
des geheimen CIA-Forschungsprojekts

Interview mit Dr. Elmar R. Gruber


Mysterium Online: In Ihrem neuen Buch "Informationen zum BuchDie Psi-Protokolle" sprechen Sie von einem Durchbruch in der LexikonverweisParapsychologie. Wie sieht dieser Durchbruch aus?

Informationen zum AutorDr. E. R. Gruber: Die LexikonverweisPsi-Forschung hat eine neue Qualität gewonnen. Durch konsequente Anwendung fortschrittlicher Analysemethoden - der sogenannten LexikonverweisMeta-Analyse - gelang es ihr, selbst hartnäckige Kritiker davon zu überzeugen, daß LexikonverweisPsi kein Hirngespinst ist, sondern tatsächlich existiert. Die Anerkennung durch die Schulwissenschaften, die Pioniere wie J. B. Rhine (9 KByte) und Hans Bender (77 KByte) zeitlebens vergeblich angestrebt hatten, ist Wirklichkeit geworden. Grund für die positive Einschätzung sind vor allem die methodisch einwandfreien LexikonverweisGanzfeld-Experimente. Diese Entwicklung haben wir in erster Linie dem allzu jung verstorbenen Charles Honorton (17 KByte) zu verdanken.

Mysterium Online: Was sind LexikonverweisGanzfeld-Experimente?

Informationen zum AutorDr. E. R. Gruber: LexikonverweisGanzfeld-Versuche sind Experimente in einem leichten veränderten Bewußtseinszustand. Eine Versuchsperson hört über Kopfhörer leises Rauschen und blickt in ein einheitliches rosafarbenes visuelles Feld (20 KByte). Dieses wird durch halbierte Tischtennisbälle über den Augen und eine Rotlichtquelle erzeugt. Sehr rasch stellen sich durch monotone Sinnesreizung traumähnliche Bilder ein. In solchen Zuständen gelingen Lexikonverweistelepathische Übertragungen mit einer nie zuvor erreichten Genauigkeit.

Mysterium Online: Die LexikonverweisGanzfeld-Versuche decken aber nur einen Teil der LexikonverweisPsi-Phänomene ab.

Informationen zum AutorDr. E. R. Gruber: Durch LexikonverweisGanzfeld gibt es zum ersten Mal einen Test, durch den Lexikonverweisanomale Kognition - ein neuer Begriff für "Lexikonverweisaußersinnliche Wahrnehmung" - wiederholbar nachgewiesen werden kann. Das Entscheidende ist die Wiederholbarkeit. LexikonverweisGanzfeld-Experimente wurden an zahlreichen Instituten in der ganzen Welt mit vergleichbaren Erfolgen durchgeführt. LexikonverweisPsi hat dadurch den Makel des Nicht-Wiederholbaren verloren. Das gilt auch für eine Reihe von anderen LexikonverweisMeta-Analysen. Diese haben gezeigt, daß auch LexikonverweisPräkognition und Lexikonverweisanomale Perturbation - ein neuer Begriff für LexikonverweisPsychokinese - wiederholbare Effekte darstellen.



Brenda Dunne
und
Robert Jahn
(24 KByte)

Mysterium Online: In Ihrem Buch sprechen Sie davon, daß LexikonverweisPsi eine ständig und allgemein zugängliche Fähigkeit darstellt. Verfügt jeder Mensch über diese Fähigkeit?

Informationen zum AutorDr. E. R. Gruber: Die umfangreichen Daten, die in den letzten Jahren zusammengetragen wurden, zeigen, daß jeder Mensch über LexikonverweisPsi verfügt. Es scheint, daß Lexikonverweisanomale Kognition durch eine Art Sinnessystem vermittelt wird oder zumindest im Gehirn in Strukturen verarbeitet wird, in denen auch gewöhnliche Sinneseindrücke verarbeitet werden. Allerdings verfügen nur wenige Menschen - etwa 1 % der Gesamtbevölkerung - über außergewöhnliche LexikonverweisPsi-Fähigkeiten. Um es einmal so zu sagen: Selbst durch intensive Übung werden die meisten Menschen nur leidlich gut Violine spielen können. Nur sehr wenige werden das Instrument wie Paganini beherrschen. Mit LexikonverweisPsi verhält es sich ähnlich. Dennoch ist LexikonverweisPsi ständig in uns anwesend. Experimente der PEAR-Gruppe (FallverweisDie Analyse präkognitiver Fernwahrnehmungen) um Robert Jahn und Brenda Dunne (24 KByte) an der Universität Princeton haben unter Beweis gestellt, daß menschliche Intentionen den Output von LexikonverweisZufallsgeneratoren beeinflussen. Mit anderen Worten: Unsere Absichten greifen auf der mikrophysikalischen Ebene direkt in die physische Umwelt ein. Bewußtsein und Materie stehen in einem ständigen direkten Informationsaustausch miteinander. Offenbar durchzieht dieses System, das ich die "Lexikonverweisfundamentale Psi-Funktion" (FPF) nenne, alle Spezies von Lebewesen und zählt zu einem grundlegenden Kommunikationssystem des Lebens.



PSI-Trainer
(PSI-Lexikon CD-ROM)
(25 KByte)


Mysterium Online: Wenn LexikonverweisPsi eine allgemein verfügbare Fähigkeit ist, kann man sie trainieren?

Informationen zum AutorDr. E. R. Gruber: Nur bedingt. Eigentlich können Psi-Fähigkeiten nicht trainiert werden. Jene, die über außergewöhnliche Psi-Begabungen verfügen, können ihre Fähigkeiten durch Psi-Training nicht steigern, jene die gewöhnlich begabt sind, werden durch Training nicht zu Psi-Stars. Allerdings kann man durch geeignete Übungen und durch Psi-Experimente lernen, paranormale Eindrücke bis zu einem gewissen Grad von anderen Eindrücken zu unterscheiden und auf diese Weise das natürliche, unbewußte, autonome Psi-System der Lexikonverweisfundamentalen Psi-Funktion bewußt zu nutzen. Auf meiner CD-ROM "Fallverweis CD-ROMMysterium" (25 KByte) finden sich interaktive Psi-Experimente, durch die ein optimaler Zugang zum eigenen Psi-Potential eingeübt werden kann.

Mysterium Online: Welche Konsequenzen haben diese neuen Erkenntnisse?

Informationen zum AutorDr. E. R. Gruber: Die Konsequenzen sind ausgesprochen vielschichtig. Auf der einen Seite steht das große und umstrittene Feld des Lexikonverweisparanormalen LexikonverweisHeilens (FallverweisDas heilende Bewußtsein). Wenn Intentionen direkte Effekte auf materielle Systeme ausüben, dann sollte das Bewußtsein in der Lage sein, ebenso auf körperliche Prozesse einer anderen Person Einfluß nehmen zu können. Eine Anzahl von Experimenten konnte diesen Effekt, der "direkte mentale Beeinflussung lebender Systeme" oder LexikonverweisDMILS genannt wird, nachweisen. Eine andere Folge der neuen Erkenntnisse läßt sogar die Hoffnung entstehen, daß LexikonverweisPsi technisch eingesetzt werden kann. Bei den Versuchen der PEAR-Gruppe zeigte sich beispielsweise, daß die Effekte von Intentionen auf die Datenauswürfe von LexikonverweisZufallsgeneratoren individuelle Merkmale erkennen lassen, sogenannte "Signaturen". Offenbar weisen die Interaktionen von Bewußtsein und Materie spezifische Eigenarten auf, die konstant sind und anhand derer man die Urheber ermitteln kann. Ein Gerät, das auf die Struktur des Bewußtseins einer Person reagiert, ist keine Zukunftsmusik mehr, sondern bereits im Stadium der Erprobung.

Mysterium Online: Sind LexikonverweisPsi-Effekte nicht viel zu schwach, um wirklich technisch nutzbar zu sein?

Informationen zum AutorDr. E. R. Gruber: Eine brandneue Entdeckung läßt uns hoffen, daß wir in Zukunft mit viel stärkeren und verläßlicheren Psi-Effekten in den Labors rechnen können. In einem amerikanischen Institut wurde zum ersten Mal eine physikalische Variable entdeckt, die mit der Qualität von Lexikonverweisanomaler Kognition korreliert. Wenn diese physikalische Einflußgröße gegeben ist, erhöht sich die Leistung in Psi-Tests um sage und schreibe 400 %! Ein außerordentliches Ergebnis, das in der Gemeinschaft der LexikonverweisParapsychologen für großen Wirbel sorgt und der bedeutendste Durchbruch in der 100jährigen Geschichte der Psi-Forschung sein kann. Worum es sich bei dieser Einflußgröße handelt, beschreibe ich detailliert in meinem Buch "Informationen zum BuchDie Psi-Protokolle".

Mysterium Online: Die erwähnten Fortschritte wurden vor allem in den USA erzielt. Gibt es auch anderswo aktive LexikonverweisPsi-Forschung?

Informationen zum AutorDr. E. R. Gruber: Auch in Europa werden wichtige Fortschritte erzielt, etwa am Koestler-Lehrstuhl der Universität Edinburgh, an der Universität Amsterdam, und in Deutschland an den Universitäten in Freiburg und Giessen. Aber wichtige, in Zukunft vielleicht entscheidende Impulse kommen aus dem fernen Osten, aus China und Japan. Dort hat man die LexikonverweisParapsychologie erst in den letzten 15 Jahren eigentlich entdeckt. Sie wird unter dem Oberbegriff LexikonverweisQi Gong-Forschung betrieben. Auf der Suche nach Lexikonverweissubtilen Energien werden LexikonverweisPsi-Phänomene als außergewöhnliche Fähigkeiten des menschlichen Körpers betrachtet. In China hat sich die Erforschung dieses Bereichs zu einer breit angelegten Fachrichtung mit zahlreichen Forschern und Institutionen ausgeweitet. In Japan werden mit einem eindrucksvollen Aufgebot an High-Tech-Geräten die physiologischen Begleiterscheinungen von LexikonverweisPsi untersucht. Das "Bio-Emissionslabor" in Chiba hat auf diesem Gebiet zahlreiche sehr aufschlußreiche Experimente durchgeführt.

Mysterium Online: Ein umfangreicher Abschnitt Ihres Buches "Informationen zum BuchDie Psi-Protokolle" beschäftigt sich mit dem Einsatz von LexikonverweisPsi zu Spionagezwecken. Wurde dieses Geheimprojekt des US-Verteidigungsministeriums nach 23 Jahren wegen Erfolglosigkeit aufgegeben?

Informationen zum AutorDr. E. R. Gruber: Wäre es erfolglos gewesen, hätten es die Geheimdienste schon nach wenigen Jahren aufgegeben. Im Zuge des Projekts wurden zahlreiche außerordentliche Erfolge verbucht. "Psi-Spione" waren in der Lage, ihnen unbekannte Örtlichkeiten und Einrichtungen bisweilen mit erstaunlicher Präzision zu beschreiben. Aufgegeben wurde das Programm, als sich herausstellte, daß LexikonverweisPsi nicht zu einem fehlerfreien Instrument der Informationsbeschaffung gemacht werden konnte. Auch die besten "LexikonverweisRemote Viewer" wie Ingo Swann (FallverweisRemote Viewing des Planeten Jupiter), Pat Price (FallverweisPsi-Spionage in Aktion) oder Joe McMoneagle (FallverweisJoe McMoneagle und der XM-1 Panzer, FallverweisRemote Viewing des "Typhoon" U-Boots) mußten Fehlschläge verkraften. Spionage ist aber auf Präzision angewiesen. Obwohl LexikonverweisPsi-Informationen vermittelt wurden, die weit jenseits der Zufallserwartung lagen, war das Fehlen der letzten Sicherheit ausschlaggebend dafür, daß die Geheimprojekte gestoppt wurden.

Mysterium Online: Welche Ergebnisse haben die Geheimforschungen erbracht?

Informationen zum AutorDr. E. R. Gruber: Sie haben zu zahlreichen Neuerungen und Einsichten geführt, die sich in neuen methodischen Ansätzen und in einem vertieften Verständnis des LexikonverweisPsi-Prozesses niederschlagen. Ich diskutiere diese Ergebnisse und die Entwicklung des LexikonverweisRemote Viewing-Prozesses eingehend in meinem Buch "Informationen zum BuchDie Psi-Protokolle".

Mysterium Online: Heute werden von verschiedenen Instituten Ausbildungen in LexikonverweisRemote Viewing angeboten. Was ist davon zu halten?

Informationen zum AutorDr. E. R. Gruber: Wie ich bereits sagte, ist das Training von Lexikonverweisparanormalen Fähigkeiten nur sehr eingeschränkt möglich. Einige kommerzielle Anbieter, beispielsweise ein obskures Institut in Hamburg, versprechen eine haarsträubende Treffsicherheit von 100 % durch die von ihnen ausgebildeten LexikonverweisRemote Viewer. Für den einwöchigen Kurs muß man DM 8500,-- berappen. Durch solche Versprechungen kommen LexikonverweisRemote Viewing und die LexikonverweisPsi-Forschung leider in Mißkredit.

Wer ernsthaft an den Möglichkeiten und Grenzen von LexikonverweisRemote Viewing interessiert ist, sollte sich am Cognitive Sciences Laboratory umsehen, bei den Forschern, die LexikonverweisRemote Viewing entwickelt und jahrelang untersucht haben.

Mysterium Online: Warum unterliegen viele Protokolle nach wie vor der Geheimhaltung?

Informationen zum AutorDr. E. R. Gruber: Viele LexikonverweisRemote Viewing-Sitzungen zur Überprüfung der Fähigkeiten bezogen sich nicht auf Ziele in fremden Ländern, sondern auf sensitive Einrichtungen in den USA - Einrichtungen, die der Bevölkerung nicht bekannt sind. Die USA können kein Interesse daran haben, daß diese Installationen durch Veröffentlichungen der Allgemeinheit bekannt werden. Zum anderen möchten die Verantwortlichen sicherlich vermeiden, daß sich herumspricht, in welchen Krisensituationen die Militärs auf die Hilfe von "LexikonverweisPsi-Spionen" zurückgegriffen haben, wenn die herkömmliche Agententätigkeit keinen Erfolg gebracht hatte.

Mysterium Online: Gab es solche Programme nur in den USA, oder haben auch andere Geheimdienste mit dem Einsatz von LexikonverweisPsi geliebäugelt?

Informationen zum AutorDr. E. R. Gruber: Vom BND ist nicht bekannt, daß er sich mit LexikonverweisPsi auseinandergesetzt hat. Ganz anders hingegen der KGB, der über Jahrzehnte eine finanziell sehr gut ausgestattete geheime LexikonverweisPsi-Forschung in der ehemaligen Sowjetunion kontrollierte. Viele Berichte und Bücher über eine angebliche "LexikonverweisPsi-Waffe" der Sowjets haben sich jetzt allerdings als Übertreibungen herausgestellt. Die Sowjets waren auch zu keinem Zeitpunkt dem Westen in der Anwendung von LexikonverweisPsi überlegen. Sie haben allerdings auf dem Gebiet der Fernbeeinflussung viele interessante Erkenntnisse gewonnen, die sich jetzt, nach dem Ende des kalten Krieges, für die Erforschung des Phänomens des LexikonverweisHeilens als wertvoll erweisen können. Inwieweit China an den Einsatz von LexikonverweisPsi bei der Agententätigkeit gedacht hat, ist weitgehend ein Feld der Spekulation. In meinem Buch stelle ich eine Vielzahl von eindrucksvollen, bislang völlig unbekannten Untersuchungen aus russischen und chinesischen Labors dar.

Mysterium Online: Herr Dr. Gruber, wir danken für dieses Gespräch.


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