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Trutz Hardo
Reinkarnation Aktuell
Kinder beweisen ihre Wiedergeburt. Mit e. Vorw. v. Elisabeth Kübler-Ross


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In diesem Buch wird berichtet, wie Kinder in überzeugender Weise über ihr vorausgegangenes Erdenleben erzählen und wie Wissenschaftler - allen voran Professor Ian Stevenson - diesen Berichten nachgehen, sie wissenschaftlich überprüfen und zu der Überzeugung kommen, dass die Angaben der Kinder richtig sind.

Besonders sind solche Fälle überzeugend, in denen Kinder mit fehlenden Gliedern zur Welt kommen, jedoch genau beschreiben können, wo und wann sie diese in einem früheren Leben verloren hatten, wer ihre Eltern und Verwandten waren und wo sie gewohnt hatten. Die dann wissenschaftlich vorgenommenen Überprüfungen bestätigen genau diese Angaben.

Damit hat es sich nun herausgestellt, dass die Reinkarnation nicht mehr nur eine Sache des Glaubens oder des Philosophierens ist, sondern dass sie schlichtweg durch beglaubigte Kindererinnerungen bewiesen ist.

Der hier in diesem Buch wiedergegebene wissenschaftliche Nachweis für die Tatsächlichkeit der Reinkarnation wird in der Folge alle Religionen und Philosophien die Reinkarnation schleunigst in ihr Konzept einbauen lassen, um noch als realistisch gelten zu können. Wir alle werden nun von der Wiedergeburt wie von etwas Selbstverständlichem denken und reden müssen. Denn dem Reinkarnationsgedanken gehört die Zukunft, und diese hat jetzt begonnen.

Leseprobe:
Vorwort von Elisabeth Kübler-Ross
Am Ende meines Lebens erfahre ich, dass Professor Ian Stevenson die Reinkarnation als Tatsache bewiesen hat. Ich freue mich sehr, dass die Wahrheit am Ende des blutigen zweiten Jahrtausends endlich zur Geltung kommt. Denn ich bin überzeugt, dass wenn die Menschheit im dritten Jahrtausend die Reinkarnation samt dem Karmagesetz angenommen, das heißt, in ihr Denken und Handeln integriert hat, wir dann auf Erden eine bessere Welt haben. Wahrscheinlich werde ich diese nicht mehr erleben, aber ich werde die Vorgänge auf der Erde aus einer jenseitigen Ebene mitverfolgen können und mich über die Veränderung im Denken der Menschheit freuen.
Für mich ist der Glaube an die Reinkarnation und das Karmagesetz schon seit langem etwas Selbstverständliches. Ich freue mich, dass in dem vorliegenden Buch von Trutz Hardo dem Leser Beweise für die Reinkarnation vorgelegt werden, die auch dem größten Skeptiker zu denken geben müssen. Ich hoffe also, dass viele Leser endlich die Wahrheit über die Tatsächlichkeit der Reinkarnation erfahren und sie in ihr Denken und Handeln zum Wohle ihrer selbst und der ganzen Menschheit integrieren.

Leseprobe:
Warum bin ich dieses Mal ein Junge?
In England sind relativ viele Untersuchungen zur Reinkarnation durchgeführt worden, oft mit Beteiligung des Fernsehens, man denke an Dr. Bloxham oder in jüngerer Zeit an die Fernsehberichte, die imZusammenhang mit Jenny Cockell zu sehen waren, jener Frau, welche die Kinder aus ihrem vorausgegangenen Leben in Irland wieder findet, die in diesem Leben nun viel älter als sie selbst sind.(4) Im Folgenden schildere ich einen Fall, den das Ehepaar Peter und Mary Harrison in dem Buch Life before Birth wiedergegeben hat.
Als Nicola fünf Jahre alt war, hatte sie ihre Mutter, Frau Kathleen Wheater, bereits in mannigfacher Weise davon überzeugt, dass sie in ihrem früheren Leben als Junge in Yorkshire gelebt habe, der vor über achtzig Jahren von einem Zug überrollt worden war. Und alles hätte mit einem Hund begonnen. Denn als Nicola zwei Jahre alt geworden war, hatte man ihr zu jenem Geburtstag einen hölzernen Hund geschenkt, der auf vier Rädern gezogen werden konnte. Ihre Freude über dieses Geschenk war übergroß. Und sie sagte: "Ich nenne ihn Muff." Als man sie fragte, wie sie gerade auf diesen Namen käme, entgegnete sie: "Ich nenne ihn Muff. So hat mein anderer Hund geheißen, den ich früher hatte." Die Mutter lachte über die kindliche Fantasie ihrer Tochter, denn einen Hund mit solch einem Namen hatten sie nie besessen. Sie überhörte, wie Nicola häufig mit ihrem Hund schimpfte, weil er sich offenbar nicht mehr an Dinge aus früherer Zeit erinnern konnte. Aber all dieses ließ die Mutter nicht stutzig werden. Doch eines Tages fragte sie ihre Mutter: "Mutti, warum bin ich nicht ein Junge wie früher?" Jetzt fragte die Mutter, was sie eigentlich damit meine. Und das Töchterchen erwiderte: "Früher hieß meine Mutti Frau Benson. Und ich war ihr kleiner Junge und spielte mit Muff." Frau Wheater wusste nicht, wie ihre Tochter gerade auf solch einen Namen verfallen konnte, denn der Name Benson war in ihrem Haus nie gefallen, gab es doch auch in ihrem Ort niemanden, der so hieß.
Doch von nun an ging Frau Wheater von der Wahrscheinlichkeit aus, dass ihre Tochter tatsächlich über ein früheres Erdenleben berichten könnte, weshalb sie sich ein besonderes Heft zulegte, um alles, was aus dem Munde ihrer Tochter kam und auf Vorvergangenes hindeuten konnte, aufzuschreiben. Obwohl sich Nicola trotz wiederholten Nachfragens nicht an ihren früheren Vornamen erinnern konnte, wusste sie dennoch den Vornamen ihrer damaligen Mutter nebst dem schon erwähnten Nachnamen. Auf den Beruf ihres Vaters hin befragt, berichtete sie, dass er bei der Bahn arbeitete und die Bahnschienen abzugehen hatte. Auch nannte sie Haworth als den Ort, an welchem die Familie Benson gewohnt hatte. Sie konnte zum Beispiel auch eine genaue Beschreibung der Kleider geben, die ihre früheren Eltern trugen. Doch immer wieder kam sie auf Muff zu sprechen und darauf, was sie mit ihm alles gespielt hatte. Aber es gab da noch einen Jungen als Spielfreund. Zu dritt durchstrichen sie die Gegend. Die damalige Mutter warnte sie, nicht auf die Eisenbahngleise zu gehen. Doch dann geschah es. Der Junge wurde von einem Zug erfasst und verstarb kurze Zeit darauf im Krankenhaus. "Aber ich bin nicht wirklich gestorben. Denn ich kam ja zu dir. Und du bist jetzt meine andere Mutti." Auf alles Nachfragen hin blieb Nicola bei den schon gemachten Aussagen und widersprach sich nie.
Frau Wheater war nun selbst neugierig geworden, was alles an den Aussagen ihrer Tochter wohl wahr sein mochte. Sie entschied sich nun eines Tages, mit ihrer Tochter im Auto nach Haworth in Yorkshire zu fahren, eben zu jenem Ort, in welchem Nicola angab, früher gelebt zu haben. Als sie sich diesem Städtchen näherten, erkannte Nicola die Umgebung wieder, erzählte auch, wo sie als jener Junge mit Muff überall spazieren gegangen war. In Haworth selbst gab sie der Mutter an, wie sie zu fahren hätte, um zu ihrem "anderen" Zuhause zu gelangen. Und schließlich hielten sie genau vor solch einem alten Terrassenhaus, wie die Tochter es ihrer Mutter beschrieben hatte. Es war eines von vier gleichartig gebauten Häusern, eben genauso, wie von Nicola vorher angegeben. Auch stimmte ihre Angabe, dass sich hinter diesen vier Häusern Felder anschlossen. Als Frau Wheater sich in jenem Hause nach einer Familie namens Benson erkundigte, wusste niemand, ob hier je eine Familie solchen Namens gelebt haben könnte. Also fragte sie sich jetzt nach dem Kirchengemeindeamt durch. Dort bat sie, doch einmal in dem Taufregister nachforschen zu dürfen, ob einst eine Familie Benson in Haworth gelebt habe. Doch auch hier versicherte ihr der Beamte, dass es in diesem Ort keine Familie mit diesem Namen gäbe oder gegeben habe. Doch Frau Wheater bestand trotzdem darauf, das Taufregister einsehen zu dürfen. So weit sie auch die vielen Seiten nach hinten hin durchblätterte, der Name Benson wollte sich nirgends finden lassen. Als sie sich schon dazu entscheiden wollte, aufzugeben und nach Hause zu fahren, entdeckte sie plötzlich eine Eintragung unter dem 25. Juli 1875: John Henry Benson, geboren als Sohn des Bahnarbeiters Thomas Benson. Das musste also der vormalige Jungenname ihrer heutigen Tochter sein.
Späterhin konnte Frau Benson noch ein anderes Dokument aus dem Jahre 1881 in einer Bibliothek einsehen. Es handelte sich dabei um die Statistik einer Volkszählung, die laut Gesetz alle zehn Jahre durchzuführen war und alle lebenden Familienmitglieder zu erfassen hatte. Frau Wheater entdeckte, dass die Familie Benson genau in jenem vorher mit ihrer Tochter aufgesuchten Haus gelebt hatte, da der Straßenname und die Hausnummer mit dem heutigen Standort des Hauses übereinstimmten. In dieser Liste ist der Vor- und Zuname jedes Familienmitgliedes einschließlich seines Alters angegeben. Doch der Name John Henry fehlte. Wenn dieser also 1875 geboren war und nach Nicolas Aussage mit fünf Jahren verstorben war, dann konnte er auch nicht mehr in dieser Statistik erfasst gewesen sein.
Doch noch über etwas anderes weiß Frau Wheater zu berichten. Als die Familie sich einen Fernsehfilm ansah, in welchem jemand von einem Zug erfasst wurde, schrie Nicola markerschütternd auf. Sie wälzte sich heulend und nach Luft ringend auf dem Boden und schlug mit den Armen um sich. Man dachte schon, sie litte unter einem plötzlichen Anfall. Doch dann schrie sie immer wieder: "Der Zug! Der Zug!" Erst als man den Fernseher abgestellt hatte, beruhigte sie sich allmählich.


Der Autor
Trutz Hardo ist durch seine Fernsehauftritte und mehrere Bücher zum Thema Reinkarnation und Rückführung Deutschlands bekanntester Therapeut auf diesem Gebiet geworden. Er hält Gruppenrückführungsseminare und Ausbildungsseminare zum Reinkarnationsleiter im In- und Ausland ab.

Silberschnur Verlag, 2000, 210 S.
15,90 Euro
Broschiert, m. 4 Abb.
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