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Trutz Hardo
Das große Handbuch der Reinkarnation
Heilung durch Rückführung. Mit e. Vorw. v. Johannes von Buttlar


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Jede Krankheit, jedes Problem hat seine Ursache. Oft liegt diese Ursache in einem früheren Leben. Deckt man sie auf, wird häufig eine spontane oder wenigstens allmähliche Heilung erreicht. So heilt die aus Amerika stammende Rückführungstherapie oft dort, wo jede "klassische"Therapie versagt - von "einfachen" Beziehungsschwierigkeiten bis hin zu Erkrankungen wie Migräne, psychosomatischen Erkrankungen oder sogar Krebs.

Dieses Handbuch ist mehr als ein Arbeitsbuch für Mediziner oder Therapeuten. Es ist auch für all jene Menschen bestimmt, die Probleme haben oder die krank sind oder sich einfach nur um Heilung Gedanken machen.

Die aus Amerika stammende Rückführungstherapie erweist sich als die wirkungsvollste Methode, um Menschen von den meisten Symptomen und psychischen Problemen oft in kürzester Zeit zu heilen. In Amerika wird sie von Psychiatern und Therapeuten mitgrößtem Erfolg eingesetzt. Trutz Hardo hat diese Therapie in Amerika erlernt und sich dort zum Rückführungstherapeuten ausbilden lassen.

Dieses Buch beschreibt im ersten Teil das theoretische Modell der Rückführungstherapie, während der zweite Teil die praktische Umsetzung Schritt für Schritt aufzeigt, wie man den Klienten zu einer erfolgreichen Heilung führt. Der Klient wird in den Alphazustand versetzt und dann zu der Ursache seines Problems geführt, das entweder in dem jetzigen Leben, jedoch meistens in einem früheren Leben aufzufinden ist.

Die Resultate sind erstaunlich, so dass oft nach einer einzigen drei- bis sechsstündigen Behandlung Migräne, Asthma, chronische Schmerzen, Allergien, Zwänge, Phobien aber auch Beziehungsprobleme behoben sind.

Im Anhang sind drei komplette Rückführungstherapien beschrieben: Die erfolgreiche Heilungen von einer Spinnenphobie, von Migräne und von Brustkrebs.Der Siegeszug der Rückführungstherapie schreitet immer mehr voran.Sie ist die Therapie der Zukunft!

Leseprobe:
Was vermag die Rückführungstherapie?
1.Wer kann in der Rückführungstherapie geheilt werden?
Grundsätzlich kann eines jeden psychische, psychosomatische und in vielen Fällen auch physische Krankheit geheilt werden, vorausgesetzt zum einen, dass die inkarnierte Seele von sich aus bereit ist, innerlich aktiv mitzuhelfen, und zum anderen, dass es im Plan dieser Seele vorgesehen ist, dass sie eine völlige, partielle oder vorübergehende Heilung erfahren darf.
Sollte sie noch unter einer Karmaauswirkung zu leiden haben, die in ihrer Verursachung noch nicht gelöst, das heißt, auch, noch nicht bewusstgemacht werden darf, so wird auch jegliches therapeutische Bemühen vergeblich sein. Ist jedoch aus karmischer Planung durch das Höhere Selbst auch selbst nur eine Teilheilung oder vorübergehende Besserung erlaubt - um zum Beispiel die Anstrengungen der betreffenden Seele zu ermutigen -, so kann diese auch erzielt werden.
Es ist auch unbedeutend, ob ein Klient an die Reinkarnation oder an eine Heilung durch Rückführungstherapie glaubt. Doch er muss willig sein, sich dieser Therapie zu unterziehen.
Ein anderer Faktor ist der, dass er auch schon innerlich bereit sein sollte, Verantwortung für sich und seine Taten zu übernehmen.
Ein weiterer begünstigender Faktor für eine Heilung durch Rückführungstherapie besteht darin, dass der Klient in seinem Denken nicht festgefahren sein, sondern die Bereitschaft zeigen sollte, neue Konzepte in der Welt der Vorstellungen zu akzeptieren. Allerdings darf hierzu gesagt werden, dass voreingenommene Personen dieser Art meist gar nicht erst zu solch einer Therapie kommen.
Die Rückführungstherapie ist jedoch für therapiesuchende Menschen, die unvoreingenommen sind, die den Mut haben, etwas Neues auszuprobieren, und die den wirklichen Wunsch verspüren, bei der Lösung ihres Problems mitzuhelfen. Denn der Psychotherapeut ist ja nicht der eigentliche Beseitiger der Probleme, sondern immer nur Katalysator, Vermittler, Begleiter in einem Heilverfahren. Die eigentliche Heilung kann immer nur durch den Klienten selbst erfolgen.
Somit schränkt sich der Kreis der für die Rückführungstherapie in Frage Kommenden automatisch ein. Auch für Freud taugte nicht jeder für die Psychoanalyse. Ähnlich grenzt auch der Psychiater Ernest Pecci die Anwendbarkeit der Rückführungstherapie auf Klienten ein: "Die Reinkarnationstherapie ist nicht für Engstirnige oder Skeptiker geeignet, sondern vielmehr für den spirituell schon in mancher Hinsicht erwachten Sucher, der bereit ist, die Realität jenseitiger Führer und die Existenz anderer Dimensionen und Welten anzunehmen und der keine Angst davor hat, das Bewusstsein in allen unbegrenzten Variationen und Formen zu erforschen."
Setzen einige Rückführungstherapeuten die untere Altersgrenze der Anwendung ihrer Therapie schon bei vier Jahren an, so muss ich aus meiner Erfahrung berichten, dass Kinder erst dann für die Rückführungstherapie in Frage kommen, wenn sie sich innerlich (in der Praxis) zu sammeln fähig sind und damit fokussieren können. Bei Mädchen mag dies ab 6 Jahren der Fall sein, bei Jungen etwa ab 8. Natürlich gibt es viele Ausnahmen.
2.Wer kann in der Rückführungstherapie nicht geheilt werden?
Klienten, die von ihren Angehörigen wider ihren Willen dazu gedrängt werden, einen Rückführungstherapeuten aufzusuchen, sind im allgemeinen für eine Rückführungstherapie nicht geeignet, es sei denn, es gelingt dem Therapeuten, sie im Vorgespräch umzustimmen.
Kaum durch Rückführungstherapie zu heilen sind solche Menschen, die sich von einer Problemverhaftung gar nicht wirklich zu lösen bereit sind, mag das bewusste oder unbewusste Gründe haben. Denn ihr Problem kann ja auch Vorteile bringen, sie vielleicht vor noch "Schlimmerem" bewahren. Ingrid Vallières 28 führt einige solche Glaubensätze derartiger Klienten an, zum Beispiel: "Wenn ich krank bin, kümmert man sich um mich", "Solange ich schwach bin, zieht mich keiner zur Verantwortung", "Solange ich Probleme habe, trennt sich mein Partner nicht von mir" (denn er hätte dann ja ein schlechtes Gewissen).
Weiterhin sind solche Menschen nur schwer zu einer Therapie zu bewegen, die einer meist unbewussten Selbstbestrafungstendenz oder einem Leidenszwang unterliegen. "Ich darf nicht geheilt werden, denn ich muss ja büßen (leiden)." Dieser Bestrafungs- oder Leidensmechanismus, höchstwahrscheinlich einem Vergehen oder Geschehen aus früherem Leben entspringend, kann den Klienten daran hindern, sich der Therapie zu öffnen. Ähnlich verhält es sich bei jenem, der in einem früheren Leben eine (damals unaufgedeckte) Tat verübte und in einem Versteckspielzwang steckt mit der Hoffnung, dass das betreffende Geschehen niemals herauskommen möge. (Vgl. S. 399) Diese und ähnliche Gründe mögen einen Menschen davon abhalten, durch die Rückführungstherapie geheilt zu werden.
Der Psychotherapeut Dr. Garrett Oppenheim29 empfiehlt die Reinkarnationstherapie nicht für Patienten, bei denen in letzter Zeit akute Angstattacken vorkamen, oder bei solchen, die sich in Verwirrungszuständen oder schwerer Depression befinden, wie auch bei solchen, die schwere psychotische Symptome aufweisen. "Denn Rückführungen in verwirrende oder angsteinflößende Situationen mögen in solchen Fällen die Symptome leicht verschlimmern und zusätzliche Probleme für den Patienten wie auch für den Therapeuten schaffen."
Für diese Therapieform ungeeignet sind auch solche Menschen, denen es an Ich-Stärke mangelt. Hierzu gehören im allgemeinen Psychotiker und Borderliner wie auch solche, die "besessen" sind (vgl. S. 342).
Natürlich bleiben alle von den Vorteilen der Rückführungstherapie ausgeschlossen, die aus welchen Gründen auch immer (vgl. S. 332) nicht nach innen fokussieren oder sich in den Alphazustand versetzen lassen können.

Der Autor
Trutz Hardo ist durch seine Fernsehauftritte und mehrere Bücher zum Thema Reinkarnation und Rückführung Deutschlands bekanntester Therapeut auf diesem Gebiet geworden. Er hält Gruppenrückführungsseminare und Ausbildungsseminare zum Reinkarnationsleiter im In- und Ausland ab.

Silberschnur Verlag, 2003, 472 S.
29,90 Euro
Hardcover, m. Abb.
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