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Dina Ahlers
Zeiten im Licht
Berichte von paranormalen Erfahrungen


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Das Medium Dina Ahlers ist seit ihrem 36. Lebensjahr hellsichtig. In diesem Buch beschreibt sie mit Liebe und Einsicht in die geistigen Welten ihre paranormalen Erfahrungen. Diese "Seelengespräche" mit Geistführern, Engeln und Verstorbenen können Ihnen wertvolle Einsichten in die kosmischen Zusammenhänge vermitteln, aber auch Trost und Hoffnung spenden, wenn Sie einen Menschen "verloren" haben.

Leseprobe:
Paranormal sind Erfahrungen, bei denen wir etwas "zu wissen bekommen", ohne dabei Gebrauch zu machen von den uns bekannten Sinnen. Diese Erfahrungen können sich äußern in Hellfühlen, Hellhören, Hellschmecken, Hellriechen, Hellsehen und Hellwissen. Die Phänomene stehen in Verbindung mit den verschiedenen Chakren, welche sozusagen unsere spirituellen Sinneswerkzeuge sind.
Es kann schon sehr verwirrend und beängstigend sein, wenn man Dinge sieht, fühlt, hört und riecht, die andere nicht fühlen, hören, riechen oder wissen.
Im normalen Gesundheitssystem wird den para-psychologischen Erscheinungen so gut wie keine Aufmerksamkeit geschenkt. Dabei hat jeder Mensch diese Erfahrungen, aber nicht jeder ist sich dessen bewusst. Bei vielen Menschen bleiben sie vorerst im Un- und Unterbewussten.
Für Menschen, die solche Erfahrungen öfter haben, kann das zu Problemen führen. Einerseits sind die Phänomene fremd für sie, andererseits können oder mögen sie oft nicht mit anderen darüber sprechen. Sie befürchten, dass dann gesagt wird, sie hätten zu viel Phantasie oder sie wollten nur Aufmerksamkeit auf sich ziehen.
Im schlimmsten Falle befürchten sie, als psychisch abnorm bezeichnet zu werden.
Hellsehen
Das Phänomen Hellsehen hat viele Aspekte. In der menschlichen Evolution treffen wir in den meisten Kulturen Menschen an, die hellsehen können. Sie nehmen deshalb einen besonderen Platz in der Gesellschaft ein. Manchmal werden sie verehrt und manchmal verfolgt oder beides. Einige bekannte Namen sind: Emanuel Swedenborg, Frederike Hauffe, die Seherin von Prevost, William Blake, Nostradamus, Jozef Rulof.
Im Laufe der Jahrhunderte ist die Zahl der hellsehenden Personen nicht gestiegen, wohl aber die Anzahl der Menschen, die sich nun offen als hellsehend bezeichnen, besonders in den letzten hundert Jahren.
Um die Jahrhundertwende begann die Wissenschaft, sich für paranormale Dinge zu interessieren. Objektive Untersuchungen gibt es nicht aus dieser Zeit, wissenschaftliche Beweise waren nicht möglich. Wohl ist etwas Hochinteressantes deutlich geworden. Man erkannte schnell, dass das psychische Klima bei einem Experiment ausschlaggebend ist für Erfolg oder Misserfolg.
Hellsehen ist in der öffentlichen Meinung sehr umstritten. Es gibt Menschen, die das ganze Phänomen leugnen, andere wieder richten ihr Leben danach ein. Das Schlimmste ist, wenn hellsichtige Menschen ihre Fähigkeiten missbrauchen oder sie ungefragt und ungebeten anwenden. Sicher gibt es viele Opfer solcher Praktiken.
Das bedeutet, dass beim Hellseher nicht nur die Fähigkeit vorhanden sein muss, sondern in hohem Maß auch ethisches Verantwortungsbewusstsein und Disziplin.
Wenn Hellsehen in positiver Weise angewandt wird, dann ist es ganz einfach da und gehört zum täglichen Leben. Es kann fortwährend eingesetzt werden zum Guten für die Erde, ja, für das ganze Universum.

Die Autorin
Dina Ahlers ist Ethnologin und hervorragende Kennerin des Schamanentums und der Kultur verschiedener Naturvölker. Sie lebte bei Indianern Nordamerikas und längere Zeit in Indien, wo sie an der Benares Hindu Universität lehrte und über ethno-medizinische Praktiken im tibetischen Kulturraum des Himalaja arbeitete. Seit einigen Jahren sind die Mongolei und angrenzende Gebiete ihr Forschungsschwerpunkt. Zur Zeit lehrt sie an der Universität Konstanz und lebt am Bodensee.Zu ihren zahlreichen Publikationen gehören: Schamanen auf dem Dach der Welt, Graz 1994, Mongolei. Weite Heimat der Nomaden, Dortmund 1994, und (zus. mit Galsan Tschinag) Im Land der zornigen Winde, Frauenfeld 1997.

Spirit Rainbow Verlag, 2002, 238 S.
16,80 Euro
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